# Ende Gelände 2020

**Ende Gelände** ist nach eigenen Angaben „ein europaweites Bündnis von
Menschen aus vielen verschiedenen sozialen Bewegungen“[1] der
[Anti-Atom-](https://de.wikipedia.org/wiki/Anti-Atomkraft-Bewegung "wikilink")
und
[Anti-Kohlekraft-Bewegung](https://de.wikipedia.org/wiki/Anti-Kohlekraft-Bewegung "wikilink"),
das seit 2015 jährlich eine Großaktion (2017 und 2019 zwei[2]) in
deutschen
[Braunkohlerevieren](https://de.wikipedia.org/wiki/Braunkohlerevier "wikilink")
organisiert. Das [Bundesamt für
Verfassungsschutz](https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesamt_für_Verfassungsschutz "wikilink")
bezeichnet das Bündnis als
„[linksextremistisch](https://de.wikipedia.org/wiki/linksextremistisch "wikilink")
beeinflusst“.[3] Ende Gelände und ein Kreis von Unterstützern verurteilt
den "Versuch der Kriminalisierung von Ende Gelände aufs Schärfste".[4]

## Forderungen und Ziele

Ende Gelände sieht sich eigenen Angaben zufolge als Teil der Bewegung
für
[Klimagerechtigkeit](https://de.wikipedia.org/wiki/Klimagerechtigkeit "wikilink")
und „für den globalen Erhalt der Umwelt und für gelebte Solidarität mit
unseren Mitmenschen weltweit, insbesondere denen, die schon heute von
der Klimakrise bedroht sind.“[5] Die Bewegung fordert einen sofortigen
[Kohleausstieg](https://de.wikipedia.org/wiki/Kohleausstieg "wikilink")
sowie einen „tiefgreifenden, sozial-ökologischen Wandel“ durch eine
„Abkehr vom fossilen
[Kapitalismus](https://de.wikipedia.org/wiki/Kapitalismus "wikilink")“
(„*System Change not Climate Change*“,
„[Systemwandel](https://de.wikipedia.org/wiki/Revolution "wikilink")
statt
[Klimawandel](https://de.wikipedia.org/wiki/Klimawandel "wikilink")“[1]).
Darin eingeschlossen ist die Forderung nach dem Erhalt der vom
[Braunkohletagebau](https://de.wikipedia.org/wiki/Braunkohletagebau "wikilink")
bedrohten Dörfer.[7] Nach Einschätzung des [Berliner
Verfassungsschutzes](https://de.wikipedia.org/wiki/Verfassungsschutz_Berlin "wikilink")
geriere sich *Ende Gelände* nur in seiner Außendarstellung als
Klimaschutz-Akteur, um zu verschleiern, dass tatsächlich weitergehende,
demokratiefeindliche Ziele verfolgt würden.[8] Nach Einschätzung von
JUSOS, Grüne Jugend, Fridays for Future, Partei die LINKE, BUND,
Ortsgruppen von Extinction Rebellion und vielen weiteren ist Ende
Gelände "ein Ausdruck der Solidarität mit den Menschen, die schon heute
gegen die Bedrohung ihrer Lebensgrundlagen kämpfen müssen, (...) die
weltweit für eine lebenswerte Zukunft auf diesem Planeten eintreten."
Das Bündnis erklärt sich "solidarisch" mit Ende Gelände und "allen
Menschen in ihrem friedlichen Protest gegen die Kohle."[9]

## Vorgehensweise und Aktionsform

Die Kampagne hat Stand Juli 2019 nach eigenen Angaben in Deutschland 59
lokale Gruppierungen, die u. a. bei der Mobilisierung für die
Massenaktionen unterstützen, aber auch eigene kleinere Aktionen planen.
Zusätzlich gibt es einzelne Gruppen in
[Belgien](https://de.wikipedia.org/wiki/Belgien "wikilink"),
[Tschechien](https://de.wikipedia.org/wiki/Tschechien "wikilink"),
[Frankreich](https://de.wikipedia.org/wiki/Frankreich "wikilink"),
[Italien](https://de.wikipedia.org/wiki/Italien "wikilink"),
[Österreich](https://de.wikipedia.org/wiki/Österreich "wikilink"),
[Schweden](https://de.wikipedia.org/wiki/Schweden "wikilink"), den
[Niederlanden](https://de.wikipedia.org/wiki/Niederlande "wikilink") und
der [Schweiz](https://de.wikipedia.org/wiki/Schweiz "wikilink").[10] Als
Sprecherin von Ende Gelände treten u. a. [Nike
Mahlhaus](https://de.wikipedia.org/wiki/Nike_Mahlhaus "wikilink"), [Sina
Reisch](https://de.wikipedia.org/wiki/Sina_Reisch "wikilink") und
[Tadzio Müller](https://de.wikipedia.org/wiki/Tadzio_Müller "wikilink")
in Erscheinung.

Als Aktionsform nutzt Ende Gelände laut eigener Darstellung
„angekündigte Massenblockaden [zivilen
Ungehorsams](https://de.wikipedia.org/wiki/Ziviler_Ungehorsam "wikilink")“
als „symbolischen und bewussten Verstoß gegen rechtliche Normen“ mit dem
Ziel der „direkten Verhinderung einer Unrechtssituation“.[1] Auf
Bündnistreffen komme die Bewegung regelmäßig in unterschiedlichen
Städten zusammen; die Arbeit sei in mehreren Arbeitsgruppen (AG)
organisiert: Aktions-AG, Aktionslogistik-AG, Anti-Repressions-AG,
Homepage-Redaktion, Camp-AG, AG Internationales, Sani-AG,
Mobilisierungs-AG, Finanz-AG, Moderations-AG, Prozess-AG,
Polizeikontakt-AG, Presse-AG, Kleingruppe „gegen Rechts“.[1] Laut
Berliner Verfassungsschutz würden Gewaltanwendungen von dem Bündnis
„zumindest billigend in Kauf genommen“[13] und „Angriffe auf Polizisten
positiv bewertet“. Ende Gelände hat dem widersprochen.[14] Eine
Solidaritätserkärung von Fridays for Future, BUND, Jusos, Extinction
Rebellion und weiteren Gruppen nimmt Ende Gelände gegen den Vorwurf in
Schutz mit Verweis auf den "Aktions-Konsens" welcher "Sicherheit und
Transparenz für alle Beteiligten" betone, und in einer "langen und
bedeutenden demokratischen Tradition" zivilen Ungehorsams" stehe. Die
"friedlichen Aktionen von „Ende Gelände” in den vergangenen Jahren"
hätten "diese Tradition eindrucksvoll aufgenommen". [15]

Das Bündnis sieht sich getragen „von Menschen aus den Anti-Atom- und
Anti-Kohle-Bewegungen, aus den Vorbereitungsgruppen der
[Klimacamps](https://de.wikipedia.org/wiki/Klimacamp "wikilink") in
Rheinland und Lausitz, von der Waldbesetzung im [Hambacher
Forst](https://de.wikipedia.org/wiki/Hambacher_Forst#Widerstandsbewegung "wikilink"),
aus klimapolitischen
[Graswurzelinitiativen](https://de.wikipedia.org/wiki/Graswurzelbewegung "wikilink")
und
[Bürgerinitiativen](https://de.wikipedia.org/wiki/Bürgerinitiative "wikilink"),
aber auch größeren
[Umweltorganisationen](https://de.wikipedia.org/wiki/Naturschutzorganisation "wikilink"),
aus [linken](https://de.wikipedia.org/wiki/Politische_Linke "wikilink")
Politgruppen und anderen“.[16] Die
[linksextreme](https://de.wikipedia.org/wiki/Linksradikalismus "wikilink")
Organisation [Interventionistische
Linke](https://de.wikipedia.org/wiki/Interventionistische_Linke "wikilink")
führt Ende Gelände auf ihrer Homepage als „Projekt“[17] auf und war nach
Ermittlungen des Verfassungsschutzes „maßgeblich an der Organisation und
Mobilisierung zu den Aktionstagen beteiligt“ und erwies „sich als
zuverlässiger und aktiver Partner“ im Bündnis. Nach Angaben des
Verfassungsschutzes „wertete auch die IL die Protestaktion als großen
Erfolg und sieht Anknüpfungspunkte für weitere Aktionen.“[18] Nach
Angaben der Solidaritätserklärung gegen den Bericht des berliner
Verfassungsschutzes wertet eine große Gruppe von
Umweltschutzorganisationen Ende Gelände als großen Erfolg. [19]

Das Bündnis nutzt neben der Herausgabe von konventionellen
Pressemitteilungen zur Kommunikation eine Vielzahl von Kanälen für die
externe Kommunikation.

Nach eigenen Angaben finanziert sich die Arbeit des Bündnisses zu 100
Prozent aus Spenden. Neben Geld würden auch oft Materialien, Essen,
Kleidung, Decken und andere Dinge gespendet.[20] Die Arbeit im Bündnis,
das nicht als Verein eingetragen ist, geschieht ehrenamtlich, Honorare
oder Lohnausgleiche werden nicht gezahlt. Ausgaben entstehen vor allem
durch die Beschaffung von Demonstrationsmaterialien, Betrieb der
Camp-Infrastruktur inklusive Verpflegung, Reisekosten und für Nutzung
digitaler Infrastruktur. Ende Gelände entschädigt mit den erhaltenen
Spenden auch Landwirte, deren Flächen durch Teilnehmer der Aktionen
beschädigt wurden, z. B. während der Aktionen im Frühsommer 2019 mit
Beträgen etwa „zwischen mehreren hundert und mehreren tausend Euro pro
Feld“.[21]

## Einstufung durch den Verfassungsschutz und Kritik

Der bundesdeutsche
[Verfassungsschutz](https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesamt_für_Verfassungsschutz "wikilink")
sieht eine Instrumentalisierung durch linksextreme Gruppierungen wie die
[Interventionistische
Linke](https://de.wikipedia.org/wiki/Interventionistische_Linke "wikilink")
und leitet daraus eine Einstufung als
„[linksextremistisch](https://de.wikipedia.org/wiki/linksextremistisch "wikilink")
beeinflusst“ ab. Die interventionistische Linke bekennt sich offen zur
Mitarbeit an Ende Gelände. Ende Gelände sieht jedoch darin als auch in
der Forderung nach Überwindung des Kapitalismus keinen Bruch der
Verfassung. Gruppen die sich ebenfalls zum Slogan "Systemwandel statt
Klimawandel" bekennen, und auch solche, die sich nicht darauf berufen,
betonen die Legitimität der Forderung nach einem Systemwandel durch Ende
Gelände. "Mit „Fridays for Future” hat sich weltweit eine ganze
Generation zusammengeschlossen, um für ihre Zukunft und gegen die
Klimakrise zu kämpfen.[22]

Der Berliner Verfassungsschutz verortet die 30 Mitglieder zählende
Berliner Ortsgruppe des Bündnisses in seinem Jahresbericht 2019 im
linksextremistischen Spektrum.[23] Diese Einschätzung basiert darauf,
dass die vordergründig verfolgten Motive des
[Antikapitalismus](https://de.wikipedia.org/wiki/Antikapitalismus "wikilink")
und des
[Antifaschismus](https://de.wikipedia.org/wiki/Antifaschismus "wikilink")
nach linksextremistischem Verständnis in Wahrheit die Ablehnung der
[freiheitlich-demokratischen
Grundordnung](https://de.wikipedia.org/wiki/Freiheitliche_demokratische_Grundordnung "wikilink")
implizieren. Die linksextremistische Interventionistische Linke
bezeichnet sich selbst als wesentlichen Bestandteil von Ende
Gelände.[24] Ende Gelände und der Unterstützerkreis widerspricht der
Gleichsetzung von "Demokratiefeindlichkeit" und der Forderung nach einem
Systemwandel: "Die Forderung von „Ende Gelände“ nach einem dringend
nötigen Systemwandel, die mittlerweile von großen Teilen der
Gesellschaft getragen und unterstützt wird, darf und kann nicht die
Rechtfertigung für diese Einstufung \[als linksextrem\] sein.[25]

Linksextremistische Akteure von Ende Gelände brandmarken laut Berliner
Verfassungsschutz eine vermeintliche Tatenlosigkeit von Verantwortlichen
in Politik und Wirtschaft in Bezug auf die Klimaerwärmung. Sie würden
dabei Frustrationserfahrungen von jungen Menschen nutzen, um
extremistische Forderungen gezielt zu platzieren und das politische
System als Ganzes anzugreifen.[26] Zahlreiche Jugendorganisationen von
SPD, Grünen, Linkspartei und BUND haben sich jedoch demonstrativ hinter
Ende Gelände gestellt und widersprechen der Einschätzung, es würden
"junge Menschen" genutzt.[27] Nach ihrer Einschätzung hat sich mit
„Fridays for Future” weltweit eine ganze Generation zusammengeschlossen,
um für ihre Zukunft zu kämpfen."

Die Protestform des [zivilen
Ungehorsams](https://de.wikipedia.org/wiki/Ziviler_Ungehorsam "wikilink")
wird nach den Ermittlungen des Verfassungsschutzes strategisch
definiert, um eine Zusammengehörigkeit zwischen Klimaaktivisten und
Linksextremisten herzustellen.[28] Das Solidaritätsbündnis widerspricht
dem Verfassungsschutz: "Ziviler Ungehorsam gegen existentielle Gefahren
und Missstände hat eine lange und bedeutende demokratische Tradition. So
würde es ohne den – auch ungehorsamen – Widerstand gegen Atomkraft
keinen Atomausstieg geben."[29]

Gegen mehrere Personen aus den Reihen des Bündnisses wurde 2019 nach der
Blockade des [Tagebaus
Garzweiler](https://de.wikipedia.org/wiki/Tagebau_Garzweiler "wikilink")
Ermittlungsverfahren u. a. wegen
[Hausfriedensbruchs](https://de.wikipedia.org/wiki/Hausfriedensbruch_(Deutschland) "wikilink"),
[Gefangenenbefreiung](https://de.wikipedia.org/wiki/Gefangenenbefreiung "wikilink")
und [Widerstands gegen
Vollstreckungsbeamte](https://de.wikipedia.org/wiki/Widerstand_gegen_Vollstreckungsbeamte "wikilink")
eingeleitet. Zahlreiche Aktivisten der Gruppierung wurden wegen
Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte zu Haftstrafen verurteilt. Der
nordrhein-westfälische Innenminister [Herbert
Reul](https://de.wikipedia.org/wiki/Herbert_Reul "wikilink") übte in
diesem Zusammenhang Kritik an den „gewalttätigen Aktionen aus den Reihen
von *Ende Gelände*“.[30] Ende Gelände wirf Ministerpräsident Reul
hingegen vor, die Eskalation von Gewalt im Rahmen mehrerer
Polizeieinsätze durch bis dahin geheime Absprachen mit RWE im Zuge der
versuchten Räumung des Hambacher Forstes Vorschub geleistet zu haben.
Das Bündnis hat deshalb volle Akteneinsicht beim Innenministerium
Nord-Rhein-Westfalens beantragt.[31]

Die Einordnung als linksextremistisch stieß in der [rot-rot-grünen
Regierungskoalition](https://de.wikipedia.org/wiki/Senat_Müller_II "wikilink")
auf Kritik und mündete in der Forderung nach Auflösung des
Verfassungsschutzes. Diese Forderung wird von der [Grünen
Jugend](https://de.wikipedia.org/wiki/Grüne_Jugend "wikilink"), der
[Linksjugend
Solid](https://de.wikipedia.org/wiki/Linksjugend_Solid "wikilink") und
von Teilen der [Jusos](https://de.wikipedia.org/wiki/Jusos "wikilink")
unterstützt.[32]

## Aktionen 2015–2019

- [Ende Gelände 2015](https://wiki.aktivismus.org/books/geschichte-ende-gelandes/page/ende-gelande-2015) –
  August im Braunkohletagebau
  [Garzweiler](https://de.wikipedia.org/wiki/Tagebau_Garzweiler "wikilink"),
  ca. 1.600 Teilnehmer
- [Ende Gelände 2016](https://wiki.aktivismus.org/books/geschichte-ende-gelandes/page/ende-gelande-2016) –
  Mai im [Lausitzer
  Braunkohlerevier](https://de.wikipedia.org/wiki/Lausitzer_Braunkohlerevier "wikilink"),
  ca. 4.000 Teilnehmer
- [Ende Gelände 2017](https://wiki.aktivismus.org/books/geschichte-ende-gelandes/page/ende-gelande-2017) –
  August im [Rheinischen
  Braunkohlerevier](https://de.wikipedia.org/wiki/Rheinisches_Braunkohlerevier "wikilink")
  und November anlässlich der UN-Klimakonferenz in Bonn, ca. 2.500 bzw.
  3.000 Teilnehmer
- [Ende Gelände 2018](https://wiki.aktivismus.org/books/geschichte-ende-gelandes/page/ende-gelande-2018) –
  Oktober um die Tagebaue
  [Hambach](https://de.wikipedia.org/wiki/Tagebau_Hambach "wikilink")
  und [Inden](https://de.wikipedia.org/wiki/Tagebau_Inden "wikilink"),
  ca. 5.000 Teilnehmer
- [Ende Gelände 2019](https://wiki.aktivismus.org/books/geschichte-ende-gelandes/page/ende-gelande-2019) –
  Juni im [Rheinischen
  Braunkohlerevier](https://de.wikipedia.org/wiki/Rheinisches_Braunkohlerevier "wikilink"),
  ca. 5.500 Teilnehmer und im November im [Lausitzer
  Braunkohlerevier](https://de.wikipedia.org/wiki/Lausitzer_Braunkohlerevier "wikilink"),
  ca. 4.000 Teilnehmer

<small>Alle Teilnehmerzahlen laut eigenen Angaben des
Veranstalters.[1]</small>

## Weblinks

- [Website Ende Gelände](https://www.ende-gelaende.org/de/)
- [Zeit Online: *Ende Gelände*. An den Orten der
  Zerstörung.](https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2019-11/ende-gelaende-lausitz-tagebau-klimaaktivismus-kohleausstieg-kumpel-bergarbeiter)

## Einzelnachweise

<references/>

[Kategorie:Organisation
(Klimapolitik)](https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Organisation_(Klimapolitik) "wikilink")
[Kategorie:Klimawandel (globale
Erwärmung)](https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Klimawandel_(globale_Erwärmung) "wikilink")
[Kategorie:Energiepolitik
(Deutschland)](https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Energiepolitik_(Deutschland) "wikilink")
[Kategorie:Braunkohlebergbau
(Deutschland)](https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Braunkohlebergbau_(Deutschland) "wikilink")
[Kategorie:Demonstration
(Politik)](https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Demonstration_(Politik) "wikilink")
[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit
Video](https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Wikipedia:Artikel_mit_Video "wikilink")

[1] [Lausitz-Ende-Gelände-Präsentation-2019](https://www.ende-gelaende.org/wp-content/uploads/2019/11/Lausitz-Ende-Gel%C3%A4nde-Pr%C3%A4sentation-2019.pdf)
abgerufen am 2019-11-28

[2] [Pressemitteilung vom
23.09.2019](https://www.ende-gelaende.org/press-release/pressemitteilung-vom-23-09-2019)
abgerufen am 2019-11-21

[3] [Linksextremisten instrumentalisieren
„Klimaschutz“-Proteste](https://www.verfassungsschutz.de/de/aktuelles/schlaglicht/schlaglicht-2018-08-linksextremisten-instrumentalisieren-klimaschutz-proteste)
abgerufen am 2019-09-26

[4] Solidaritätserklärung der NGOs mit Ende Gelände nach Angriff des
Verfassungsschutz, 20.6.2020,
<https://www.ende-gelaende.org/news/klimabewegung-wir-stehen-solidarisch-zusammen/>

[5] Pressemitteilung am 27.10.2018
<https://www.ende-gelaende.org/press-release/pressemitteilung-vom-27-10-2018-um-0900-uhr/>

[6]

[7] [Website *Ende Gelände* am 13. Juli
2019](https://web.archive.org/web/20190713115505/https://www.ende-gelaende.org/de/),
abgerufen am 13. Juli 2019

[8] Verfassungsschutz Berlin, Bericht 2019, S. 162.

[9] Solidaritätserklärung der NGOs mit Ende Gelände nach Angriff des
Verfassungsschutz, 20.6.2020,
<https://www.ende-gelaende.org/news/klimabewegung-wir-stehen-solidarisch-zusammen/>

[10] [Website Ende Gelände,
Ortsgruppen](https://www.ende-gelaende.org/de/mitmachen/ortsgruppen/),
abgerufen am 13. Juli 2019

[11]

[12]

[13] Verfassungsschutz Berlin, Bericht 2019, S. 163.

[14] [Verfassungsschutz verteidigt Einordnung von "Ende
Gelände"](https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2020/05/berlin-ende-gelaende-verfassungsschutz-verteidigt-linksextremist.html)
abgerufen am 2020-06-09

[15] Solidaritätserklärung der NGOs mit Ende Gelände nach Angriff des
Verfassungsschutz, 20.6.2020,
<https://www.ende-gelaende.org/news/klimabewegung-wir-stehen-solidarisch-zusammen/>

[16] [Kontakt](https://www.ende-gelaende.org/ueber-uns/)
abgerufen am 2019-11-28

[17][Ende Gelände ! Interventionistische Linke](https://interventionistische-linke.org/projekt/ende-gelaende),
abgerufen am 2019-12-01

[18] Verfassungsschutzbericht 2015

[19] Verfassungsschutzbericht 2015

[20] [Bündnis für Klimaschutz: Wie finanziert „Ende Gelände“ eigentlich
seine
Aktionen?](https://rp-online.de/nrw/panorama/ende-gelaende-so-finanzieren-sich-die-klima-aktivisten_aid-39683463)
abgerufen am 2019-11-29

[21] [Rommerskirchen: Bauern sollen für zerstörte Felder entschädigt
werden](https://rp-online.de/nrw/panorama/ende-gelaende-bauern-sollen-entschaedigt-werden_aid-39651301)
abgerufen am 2019-11-29

[22] Solidaritätserklärung der NGOs mit Ende Gelände nach Angriff des
Verfassungsschutz, 20.6.2020,
<https://www.ende-gelaende.org/news/klimabewegung-wir-stehen-solidarisch-zusammen/>

[23] Verfassungsschutz Berlin, Bericht 2019, S. 146 f., 150, 162 f.

[24] "Solidarity will win. Alles eine Frage der Organisierung",
Internetpräsenz der IL, S. 3.

[25] Solidaritätserklärung der NGOs mit Ende Gelände nach Angriff des
Verfassungsschutz, 20.6.2020,
<https://www.ende-gelaende.org/news/klimabewegung-wir-stehen-solidarisch-zusammen/>

[26] Verfassungsschutz Berlin, Bericht 2019, S. 163.

[27] Solidaritätserklärung der NGOs mit Ende Gelände nach Angriff des
Verfassungsschutz, 20.6.2020,
<https://www.ende-gelaende.org/news/klimabewegung-wir-stehen-solidarisch-zusammen/>

[28] Verfassungsschutz Berlin, Bericht 2019, S. 164.

[29] Solidaritätserklärung der NGOs mit Ende Gelände nach Angriff des
Verfassungsschutz, 20.6.2020,
<https://www.ende-gelaende.org/news/klimabewegung-wir-stehen-solidarisch-zusammen/>

[30] [Klima-Proteste beendet – Innenminister Reul kritisiert
„gewalttätige
Aktionen“](https://www.welt.de/politik/deutschland/article195666545/Ende-Gelaende-Klima-Proteste-beendet-Reul-kritisiert-Aktivisten.html)
abgerufen am 2019-11-28

[31] WDR, Räumung Hambacher Forst 2018 - "Ende Gelände" fordert
Akteneinsicht vom Innenministerium, 6.9.2019,
<https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/ende-gelaende-reul-rwe-hambacher-forst-100.html>

[32] [„Ende Gelände“ und Linksextremismus: Linke und Grüne in Berlin
sprechen von Abschaffung des
Verfassungsschutzes](http://www.tagesspiegel.de/berlin/ende-gelaende-und-linksextremismus-linke-und-gruene-in-berlin-sprechen-von-abschaffung-des-verfassungsschutzes/25842822.html)
abgerufen am 2020-05-19

[33]