# Ende Gelände 2017

**Ende Gelände 2017** waren zwei Großaktionen einer Bewegung für
[Klimagerechtigkeit](https://de.wikipedia.org/wiki/Klimagerechtigkeit "wikilink")
im [Rheinischen
Braunkohlerevier](https://de.wikipedia.org/wiki/Rheinisches_Braunkohlerevier "wikilink"),
die vom
[Verfassungsschutz](https://de.wikipedia.org/wiki/Verfassungsschutz "wikilink")
als
[linksextremistisch](https://de.wikipedia.org/wiki/Linksextremismus "wikilink")
beeinflusst eingestuft wird.[1][2] Die Aktion des [zivilen
Ungehorsams](https://de.wikipedia.org/wiki/Ziviler_Ungehorsam "wikilink")
richtete sich gegen die Kohleverstromung der [RWE
Power](https://de.wikipedia.org/wiki/RWE_Power "wikilink") AG und
fordert unter Berufung auf Klimagerechtigkeit und
[Klimaschutz](https://de.wikipedia.org/wiki/Klimaschutz "wikilink") den
„sofortigen Kohleausstieg“. Der erste Aktionszeitraum war der 24. bis
29. August 2017, der zweite Zeitraum war am 5. November.

Ende Gelände 2017 ist eine Fortsetzung von 
[Ende Gelände 2015](https://wiki.aktivismus.org/books/geschichte-ende-gelandes/page/ende-gelande-2015) und
[Ende Gelände 2016](https://wiki.aktivismus.org/books/geschichte-ende-gelandes/page/ende-gelande-2016). 
Ende Gelände 2017 war im August Teil der „Aktionstage im Rheinland“, in denen
Bürgerinitiativen und
[NGOs](https://de.wikipedia.org/wiki/Nichtregierungsorganisation "wikilink")
angemeldete Demonstrationen sowie Aktionen zivilen Ungehorsams und
Kleingruppenaktionen durchführten. Parallel fand das [Klimacamp im
Rheinland](https://de.wikipedia.org/wiki/Klimacamp_im_Rheinland "wikilink")
mit mehreren Tausend Teilnehmern statt.[3] Ende Gelände im November war
Teil der Proteste und Demonstrationen anlässlich des Klimagipfels
[COP23](https://de.wikipedia.org/wiki/COP23 "wikilink") in Bonn.

## Hintergrund

Ende Gelände gründete sich in Deutschland im Jahr 2014 als
Zusammenschluss von Umweltgruppen und „Menschen aus den Anti-Atom- und
Anti-Kohle-Bewegungen“. Die erste Aktion des Bündnisses war mit 
[Ende Gelände 2015](https://wiki.aktivismus.org/books/geschichte-ende-gelandes/page/ende-gelande-2015) 
die Blockade des 
[Tagebaus Garzweiler](https://de.wikipedia.org/wiki/Tagebau_Garzweiler "wikilink")
von RWE. 2016 fanden die Proteste im [Lausitzer
Braunkohlerevier](https://de.wikipedia.org/wiki/Lausitzer_Braunkohlerevier "wikilink")
statt, um den Verkauf des Braunkohlereviers von Vattenfall an EPH/EP
Energy und seinen weiteren langfristigen Betrieb zu verhindern.
Stattdessen sollte erreicht werden, dass Vattenfall die Kraftwerke und
Tagebaue schnell und sozialverträglich schließt. Auf einer
Aktionskonferenz im Dezember 2016 wurde entschieden, dass Ende Gelände
im Sommer 2017 Aktionen im Rahmen der "Aktionstage im Rheinland"
organisiert.

Das [Bundesamt für
Verfassungsschutz](https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesamt_für_Verfassungsschutz "wikilink")
ordnet das Bündnis als „europaweites Sammelbündnis zivildemokratischer
und linksextremistischer“ Netzwerke ein; die Sicherheitsbehörden warnten
in dem Zusammenhang vor einer Radikalisierung friedlicher
Demonstranten.[4]

## Organisation

(Quellen fehlen)

Ende Gelände wurde von verschiedenen in Deutschland ansässigen Gruppen
organisiert, unter anderem Orts- und Regionalgruppen von 
[Ende Gelände](https://wiki.aktivismus.org/books/geschichte-ende-gelandes/page/ende-gelande), 
der Anti-Kohle Gruppe ausgeco2hlt, der interventionistischen Linken und
Gegenstrom. Zum Kreis der Organisatoren gehörten Einzelpersonen, lokale,
überregionale und internationale Umweltgruppen, Zusammenhänge aus der
[Anti-Atomkraft-Bewegung](https://de.wikipedia.org/wiki/Anti-Atomkraft-Bewegung "wikilink")
und aus dem antikapitalistischen Spektrum. Für Ende Gelände 2017 wurde
europaweit mobilisiert. Die Teilnehmer reisten mit Bussen und in
mehreren längeren Fahrradtouren an.

Der Aufruf zum zivilen Ungehorsam wurde von 92 Organisationen und 25
Einzelpersonen unterzeichnet, die die Aktionsform und das Anliegen
unterstützen. Zu ihnen zählen unter anderen:
[350.org](https://de.wikipedia.org/wiki/350.org "wikilink"), [ATTAC
Deutschland](https://de.wikipedia.org/wiki/Attac "wikilink"), [Grüne
Jugend
Bundesverband](https://de.wikipedia.org/wiki/Grüne_Jugend "wikilink"),
[Linksjugend Solid
Bundesverband](https://de.wikipedia.org/wiki/Linksjugend_Solid "wikilink")
und [Interventionistische
Linke](https://de.wikipedia.org/wiki/Interventionistische_Linke "wikilink")
Bundesverband.

Ende Gelände gliedert sich in mehr als 12 Arbeitsgruppen, die
verschiedene Aufgaben von der Anreise über die politischen Aktionen,
Aktionslogistik, Finanzierung bis zur Pressearbeit unter sich aufgeteilt
hatten, was eine reibungslose Organisation ermöglichte.

## 1. Ende-Gelände-Aktion 2017 im August

### Aktionstage im Rheinland

Der Protest gegen die Braunkohle wurde während der [Aktionstage im
Rheinland](https://de.wikipedia.org/wiki/Aktionstage_im_Rheinland_2017 "wikilink")
von breiten gesellschaftlichen Kreisen getragen. Zu den Aktionstagen
gehören mehrere Camps mit ihren Workshop- und Bildungsprogrammen.[5]

Im Rheinischen Braunkohlerevier betreibt RWE drei Tagebaue und vier
Kraftwerke, die etwa 70 Millionen Tonnen CO<sub>2</sub> pro Jahr
emittieren.

### Aktion

Die Protestaktionen begannen am Freitag, den 25. August und endeten
offiziell am Sonntag, den 27. August.

#### Freitag, der 25. August

Am Abend des 24. August 2017 und am Morgen des 25. August 2017 brachen
hunderte von Menschen in mehreren Wellen zu einer Aktion zivilen
Ungehorsams auf. Ihr Ziel war es, an verschiedenen Punkten die
Kohle-Infrastruktur des Garzweiler-Tagebaus zu blockieren. Erfolgreich
besetzten die Aktivisten die Gleise der Nord-Süd-Kohlebahn auf der Höhe
von Vanikum und stoppten so zwei RWE-Züge. Die Gleise dienen dazu, die
Kraftwerke Neurath und Frimmersdorf mit Braunkohle zu versorgen.[6]

Darüber hinaus zogen Aktivisten in das Camp „Campen gegen Kohle“ im
Osten der Reviers um. Insgesamt waren rund 2.000 Menschen in Bewegung.

#### Samstag, der 26. August 2017

Am Samstag blockierten rund 1.200 Menschen den Betrieb der
Nord-Süd-Kohlebahn. Die Aktivisten saßen an drei Blockade-Punkten auf
dem Streckenabschnitt zwischen Vanikum und Rath; eine Gruppe von
mehreren hundert Personen wurde in der Nähe von der Polizei gekesselt.
Der Betrieb der Bahn wurde auf der Strecke eingestellt. Das Kraftwerk
Neurath konnte daher nicht mit Kohle aus dem Hambach-Tagebau versorgt
werden.[7]

Insgesamt waren am Samstag im Rheinischen Braunkohlerevier rund 6.000
Menschen unterwegs, um gegen Braunkohle zu protestieren. Etwa 3.500
Personen zogen am Hambacher Forst mit einer Menschenkette eine „Rote
Linie“ gegen den Kohleabbau. Rund 150 Aktivisten der Kampagne „Kohle
ersetzen“ blockieren die Werkstore des Kraftwerks Neurath. Am Morgen
wurden die Züge der Hambach-Kohlebahn durch ein einbetoniertes Fass
aufgehalten, an dem sich zwei Personen angekettet hatten.[8]

Mehrere hundert Menschen waren auf den drei Klimacamps im Rheinischen
Revier aktiv und unterstützen die Aktionen.

### Reaktionen und Bewertung

Schon im Vorfeld der Aktionen reagierten verschiedene Gruppen auf die
Aktionsankündigungen von Ende Gelände.

### Solidaritätserklärung der Umweltverbände (NGO)

Eine gemeinsame „Solidaritätserklärung mit dem friedlichen Protest gegen
die Kohle“ wurde von 16 Gruppen unterzeichnet, unter anderen vom
[BUND](https://de.wikipedia.org/wiki/Bund_für_Umwelt_und_Naturschutz_Deutschland "wikilink")
Bundesverband,
[Campact](https://de.wikipedia.org/wiki/Campact "wikilink"),
[Oxfam](https://de.wikipedia.org/wiki/Oxfam "wikilink"), [Naturfreunde
Deutschland](https://de.wikipedia.org/wiki/Naturfreunde "wikilink"),
[Umweltinstitut
München](https://de.wikipedia.org/wiki/Umweltinstitut_München "wikilink"),
[Robin Wood](https://de.wikipedia.org/wiki/Robin_Wood "wikilink"), Power
Shift und [Urgewald](https://de.wikipedia.org/wiki/Urgewald "wikilink").
Sie betonen, dass die Ziele des [Pariser
Klimaabkommens](https://de.wikipedia.org/wiki/Übereinkommen_von_Paris "wikilink")
nur mit dem
[Kohleausstieg](https://de.wikipedia.org/wiki/Kohleausstieg "wikilink")
erreicht werden können.

Die Solidaritätserklärung wurde weiterhin von 32 Gruppen in Asien,
Südamerika und Europa unterzeichnet, darunter Environics Trust (India),
[Friends of the
Earth](https://de.wikipedia.org/wiki/Friends_of_the_Earth "wikilink")
(Ireland), Reclaim Power (UK), Bolivian Platform on Climate Change
(Bolivia) und die All Nepal Peasants Federation.

Weitere Solidaritätserklärungen veröffentlichen die Initiative Pro
Pödelwitz aus dem Leipziger Kohlerevier und die Initiative Allianz für
Welzow aus dem Lausitzer Braunkohlerevier.

### Polizei

Die Polizei warnte im Vorfeld der Proteste vor "Straftaten" und
Überschneidungen zu Aktivisten anlässlich des [G20-Gipfels in Hamburg
2017](https://de.wikipedia.org/wiki/G20-Gipfel_in_Hamburg_2017 "wikilink").

## 2. Ende-Gelände-Aktion 2017 im November

<figure>

<figcaption>mini|Aktivisten von <em>Ende Gelände</em> außerhalb (vorne)
und innerhalb des Geländes der RWE Power AG (hinten)</figcaption>
</figure>

Am 5. November 2017 versuchten nach eigenen Angaben 4.500
Klimaaktivisten, erneut in den Tagebau der [RWE Power
AG](https://de.wikipedia.org/wiki/RWE_Power_AG "wikilink") am [Hambacher
Forst](https://de.wikipedia.org/wiki/Hambacher_Forst "wikilink")
einzudringen. Daran beteiligt waren erstmals auch viele Aktivisten aus
vom Klimawandel betroffenen Regionen, unter anderem von den
[Fidschi](https://de.wikipedia.org/wiki/Fidschi-Inseln "wikilink"),
[Samoa](https://de.wikipedia.org/wiki/Samoa "wikilink") und anderen
Pazifikinseln, die heute teils schon überflutet werden.
[Fidschi](https://de.wikipedia.org/wiki/Fidschi "wikilink") richtete den
Klimagipfel COP 23 aus, hielt ihn aber mangels geeigneter Räumlichkeiten
in Bonn in Deutschland ab.[9] Mehreren Tausend Aktivisten gelang es,
einen von RWE angelegten Graben und Sandwall zu überwinden und in die
Nähe eines Baggers zu gelangen. RWE musste den Betrieb von zwei Baggern
und einem Förderband für den Tag einstellen.[10]

Die Proteste standen im November unter dem Motto „für ein Klima der
Gerechtigkeit“. Eine Sprecherin erklärte: „Deutsche Politikerinnen und
Politiker möchten international als Klimavorreiter glänzen. Ohne ein
klares Bekenntnis zum Kohleausstieg ist es jedoch verlogen, 50 Kilometer
von der größten CO<sub>2</sub>-Quelle Europas eine Klimakonferenz
stattfinden zu lassen.“[11] Ende Gelände fordert das sofortige Ende der
Stromerzeugung aus Kohle.

Einen Tag zuvor fand eine von Ende Gelände unterstützte [Demonstration
in
Bonn](https://de.wikipedia.org/wiki/UN-Klimakonferenz_in_Bonn_2017#Proteste "wikilink")
statt. 25.000 Teilnehmer forderten damit: „Kohle stoppen – Klima
schützen“.[12]

Während der Besetzung des Tagebaus nahm die Polizei Personalien auf und
setzte einige Aktivisten vorübergehend fest. Am Montag waren alle
Aktivisten wieder auf freiem Fuß.[13]

### Kritik an Polizeigewalt

<figure>

<figcaption>miniatur|Einsatz von Pfefferspray durch Polizisten gegen
sitzende Umweltaktivisten am 5. November 2017 im Tagebau Hambach während
der Aktion Ende Gelände. </figcaption>
</figure>

Nach der Aktion berichtete die Polizei, sie habe mit
[Pfefferspray](https://wiki.aktivismus.org/books/erste-hilfe-in-aktion-demosanis/page/pfeffersprayoc)
und
[Polizeipferden](https://de.wikipedia.org/wiki/Polizeipferd "wikilink")
gegen die Aktivisten vorgehen müssen, die eine ruhende Menschenkette vor
dem Bagger gebildet hatten, um „vereinzelte Angriffe von Aktivisten auf
Polizeikräfte“ abzuwehren.[14] Foto- und Videoaufnahmen von Journalisten
vermitteln eine gegenteilige Darstellung, so wurde eine Aktivistin „in
eine lebensgefährliche Situation gebracht“, als ein Polizist sie vor ein
laufendes Pferd stieß.[15]

## Weblinks

- [Ende Gelände](https://www.ende-gelaende.org/de)
- [Photostream auf
  Flickr](https://www.flickr.com/photos/133937251@N05/sets/72157688049376615/with/36743209246/)
- [Ende Gelände im rheinischen Revier, in: "SPIEGEL TV Magazin",
  29. 8. 2017](https://www.spiegel.de/video/ende-gelaende-reportage-von-protest-gegen-braunkohle-video-1793773.html)
- [Symbolische Störungen, in: "die tageszeitung", 26. August
  2017](https://taz.de/Klimaprotest-Ende-Gelaende/!5442348/)
- ["Ende Gelände" zieht positives Zwischenfazit, in: "Neues
  Deutschland", 26. August
  2017](https://www.nd-aktuell.de/artikel/1061798.ende-gelaende-zieht-positives-zwischenfazit.html)
- [Bis der Ofen aus ist, in: "die tageszeitung",
  25. 8. 2017](https://taz.de/Klimaprotest-Ende-Gelaende/!5436712/)
- [Zahm und aufmüpfig zugleich, in: "die tageszeitung",
  25. 8. 2017](http://www.taz.de/Ende-Gelaende-Klimaprotest-in-NRW/!5442203/)
- ["Ende Gelände"-Aktivisten blockieren Kohlebahn, in: "Neues
  Deutschland", 25. August
  2017](https://www.nd-aktuell.de/artikel/1061717.ende-gelaende-aktivisten-blockieren-kohlebahn.html)
- [Ende Gelände legt los, in: "Neues Deutschland", 24. August
  2017](https://www.nd-aktuell.de/artikel/1061548.ende-gelaende-legt-los.html)
- [Blockaden in Sicht, in: "die tageszeitung",
  22. 8. 2017](https://taz.de/Geplante-Ende-Gelaende-Proteste/!5435599/)
- [Rheinland ist das neue Wendland, in: "die tageszeitung",
  21. 8. 2017](https://taz.de/Kommentar-Ende-Gelaende-Protest/!5435407/)
- [Aufrüstung im Rheinland, in: "die tageszeitung",
  14. 8. 2017](https://taz.de/Ende-Gelaende-Camp-gegen-Braunkohle/!5439333/)

## Einzelnachweise

<references />

[Kategorie:Politische Veranstaltung
2017](https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Politische_Veranstaltung_2017 "wikilink")
[Kategorie:Demonstration](https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Demonstration "wikilink")
[Kategorie:Rheinisches
Braunkohlerevier](https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Rheinisches_Braunkohlerevier "wikilink")
[Kategorie:Energiepolitik
(Deutschland)](https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Energiepolitik_(Deutschland) "wikilink")
[\#2017](https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Ende_Gelände "wikilink")

[1] [Archivierte
Kopie](https://web.archive.org/20190922093503/https://www.verfassungsschutz.de/de/aktuelles/schlaglicht/schlaglicht-2018-08-linksextremisten-instrumentalisieren-klimaschutz-proteste "Archivlink")

[2] [Verfassungsschutz stuft „Ende Gelände“ als linksextremistisch
ein](https://www.welt.de/politik/deutschland/article208081123/Ende-Gelaende-Verfassungsschutz-nennt-Protestgruppe-linksextremistisch.html)
abgerufen am 31.03.2024

[3] [„Klimacamp“ in NRW: Mit Tausenden Körpern gegen den
Braunkohle-Abbau](https://www.welt.de/politik/deutschland/article167974747/Mit-Tausenden-Koerpern-gegen-den-Braunkohle-Abbau.html)
abgerufen am 2018-10-07

[4] Alexander Fröhlich: *[Hambacher Forst - Wie gewalttätig sind die
Waldbesetzer?](https://www.tagesspiegel.de/politik/hambacher-forst-wie-gewalttaetig-sind-die-waldbesetzer/23083278.html)*,
[Der
Tagesspiegel](https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Tagesspiegel#Online "wikilink")
(online) vom 18. September 2018; abgerufen am 19. September 2018

[5] [Aktionsreader: Aktionstage im Rheinland, 24.-29. August
2017](https://www.ende-gelaende.org/wp-content/uploads/2017/08/Aktionsreader.pdf)
abgerufen am 2017-08-25

[6] <https://www.ende-gelaende.org/de/ende-gelaende-august-2017-as-it-happened/>

[7] <https://www.ende-gelaende.org/de/ende-gelaende-august-2017-as-it-happened/>

[8] <https://www.ende-gelaende.org/de/ende-gelaende-august-2017-as-it-happened/>

[9] [Vor Weltklimakonferenz: Engagierter Protest gegen
Braunkohle](https://www.zdf.de/nachrichten/heute/klima-braunkohle-proteste-gabriel-100.html)
abgerufen am 2022-02-19

[10] [Archivierte
Kopie](https://web.archive.org/20171107170218/https://www.ende-gelaende.org/de/press-release/pressemitteilung-vom-5-11-2017-1430-uhr/ "Archivlink")

[11] Pressemitteilung Ende Gelände, 5.11.,

[12] [Archivierte
Kopie](https://web.archive.org/20171107170218/https://www.ende-gelaende.org/de/press-release/pressemitteilung-vom-5-11-2017-1430-uhr/ "Archivlink")

[13] [Archivierte
Kopie](https://web.archive.org/20171107165751/https://www.ende-gelaende.org/de/news/aktions-twitter/ "Archivlink")

[14] Pressemeldung der Polizei Aachen, POL-AC: Besetzung der Bagger
durch Polizei verhindert – teils gewaltsame Aktionen der Aktivisten
gegenüber den Polizeibeamten – Maßnahmen zur Identitätsfeststellung
wurden getroffen, 5.11., Online-Zugriff zuletzt am 9.11.,
<http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/11559/3779251>

[15] Marlon Gego, Aachener Tagesspiegel, 8. November 2017,
<http://www.aachener-nachrichten.de/lokales/region/videobeweis-im-tagebau-hambach-polizist-bringt-aktivistin-in-lebensgefahr-1.1756077>